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International|18.12.2018

Der perfekte Kraxler und der unbändige Sportflitzer

Ausser dass die Topmo­-delle über ein automatisiertes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügen, haben der Kraxler Dacia Duster und der Sportflitzer Renault Mégane R.S nichts miteinander gemeinsam.

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Ausser dass die Topmo­-delle über ein automatisiertes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügen, haben der Kraxler Dacia Duster und der Sportflitzer Renault Mégane R.S nichts miteinander gemeinsam.

Der SUV-Duster setzt – mit Ausnahme des Einstiegsmodells – auf die Allrad-Technologie. Sie dient primär dazu, die Traktion auf schneebedeckten Strassen oder im unwegsamen Gelände optimal auf den Boden zu bringen. Beim Mégane R.S. zielen die Ingenieure darauf ab, die unbändige Kraft des 280-PS-starken Triebwerkes möglichst effizient und blitzschnell via Vorderräder auf den Asphalt zu leiten. Aufgrund der verschiedenen Philosophien sprechen das Arbeitstier Duster und der sportlich ambitionierte Mégane verschiedene Kundensegmente an. Sicher ist, dass der SUV Duster im groben Einsatz wie auch im Alltag gute Figur macht und sich unter dem schicken Kleid des Renault Mégane eine Menge Formel-1-Technologie verbirgt.

Dacia Duster dCi 110 AWD «Prestige»

Mit der zweiten Generation des Dusters ist Dacia ein Quantensprung gelungen. Primär zeigen sie auf, dass das Fahren eines modernen SUV kein Luxus sein muss. Das attraktive Outfit kommt sportlich-robust daher. Dominierende Merkmale sind die elegante Frontpartie mit der profilierten Motorhaube, der schwarze Kühlergrill mit Chromteilen, die markante Seitenlinie mit sportlich-eleganten Alufelgen und das eigenständige Heck. Innen präsentiert sich der Duster formschöner, komfortabler und hochwertiger als sein Vorgänger. Den Passagieren wird eine Menge Raum geboten. Der Kofferraum bietet ein nutzbares Volumen von 478 Litern. Erfreulich reduziert hat sich die Geräuschkulisse. Das Cockpit ist funktional und schnörkellos. Obwohl noch Plastik verwendet wird, wirkt das Interieur hochwertig.

Inbegriffen sind beim Topmodell «Prestige» unter anderem Stopp-&-Start-Automatik, Parksensoren, Rückfahrkamera und das Multimediasystem «Media-Nav Evolution DAB+». Für Power unter der Haube sorgen ein sparsamer 1,5-Liter-Turbodiesel oder ein 1,6-Liter-Benziner mit 115 PS. Einen souveränen Eindruck macht der Dacia Duster im Fahrbetrieb. Er wirkt agil und lässt sich präzise um Kurven lenken.

Renault Mégane R.S.

Eine der Renault-Tugenden ist, sportliche Autos zu bauen. Mit dem Mégane R.S. unterstreichen die Franzosen dieses Attribut. Neben dem atemberaubenden, auf Sportlichkeit getrimmten Design, überzeugt das sprintstarke 1,8-Liter Turboaggregat mit 280 PS. Imposant sind die Leistungswerte von 390 Newtonmeter ab 2400 Umdrehungen. Weiter ist im Mégane R.S. eine lenkunterstützende 4Control-Allradlenkung eingebaut. Speziell dabei ist, dass die Hinterräder ab 60 km/h mitlenken, was sich bei schnellen Kurvenfahrten positiv auf das Fahrverhalten auswirkt.

Die Rennmaschine wirkt äusserst handlich und präzise. Das Sportfahrwerk mit speziellen Stossdämpfern, das Sperrdifferential sowie die rennerprobten Reifen garantieren, dass die brachialen Kräfte optimal auf den Asphalt übertragen werden. Das ideale Zusammenspiel dieser Faktoren kommt im Fahrbetrieb eindrücklich zum Ausdruck. Wer dem Mégane R.S. so richtig auf den Zahn fühlt, erlebt wie der Racer kaum aus der Fassung zu bringen ist. Als perfekter Arbeitsplatz präsentiert sich das Cockpit. Optimalen Seitenhalt bieten die Sportsitze. Das Ambiente lässt jedes Motorsportherz höherschlagen. Bei der Entwicklung des sportlich ambitionierten Mégane R.S. hatte auch Renault-F1-Pilot Nico Hülkenberg die Hände im Spiel.

(au)

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