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Liechtenstein|11.01.2019 (Aktualisiert am 11.01.19 11:51)

Lawinensituation hat sich kurzfristig entspannt

TRIESENBERG - Wie der Lawinendienst am Freitag mitteilte, habe sich die Situation kurzfristig entspannt, da am Donnerstagabend kein neuer Schnee mehr fiel und sich die Schneedecke entsprechend setzen konnte. Er hob daher die Sperrstufe A am Freitagmorgen auf. Weiterhin besteht jedoch erhebliche Lawinengefahr.

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TRIESENBERG - Wie der Lawinendienst am Freitag mitteilte, habe sich die Situation kurzfristig entspannt, da am Donnerstagabend kein neuer Schnee mehr fiel und sich die Schneedecke entsprechend setzen konnte. Er hob daher die Sperrstufe A am Freitagmorgen auf. Weiterhin besteht jedoch erhebliche Lawinengefahr.

Somit sind sowohl die Gebiete Chur und der Sassweg in Malbun wie auch der hintere Teil der Langlaufloipe in Steg ab sofort wieder offen. Nichtsdestotrotz gilt in Liechtenstein die Gefahrenstufe 3 von 5, was bedeutet, dass bereits einzelne Personen ausserhalb des gesicherten Gebietes grosse Lawinen auslösen können. "Ebenfalls Vorsicht geboten ist in tieferen Lagen in steilen Böschungen, wo durch die Erwärmungen schnell Risse in der Schneedecke entstehen können und Schneerutsche möglich sind", heisst es weiter.

Die Lawinensituation (Stand: Freitag, 9.01 Uhr): In weiten Gebieten der Schweiz und Liechten­stein herrscht weiterhin erhebliche Lawinengefahr.

«Täli»-Lift wieder in Betrieb

Wie die Bergbahnen Malbun am Freitagmittag mitteilten, seien die Aufräumarbeiten im «Täli» nach den Lawinensprengungen inzwischen abgeschlossen. Alle Skilifte sind wieder in Betrieb.

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Auf den Fotos ist die Abris­skante der Lawinen­abgänge zu sehen. (Fotos: ZVG)
(red/pd)

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