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Mit einer Hochsteckfrisur lassen sich die Verbindungsstellen leicht kaschieren. (Foto: SSI)
Lifestyle
International|13.01.2019

Wenn man die Haarverlängerung sieht

Das hat sicher jeder schon einmal gesehen: Eine schöne Frau mit langer Mähne dreht sich um und präsentiert – sicher unfreiwillig – die Stellen, an denen die Extensions angebracht wurden. Das liesse sich vermeiden, indem man ein paar Regeln beachtet. Oder indem man zum Coiffeur geht.

Mit einer Hochsteckfrisur lassen sich die Verbindungsstellen leicht kaschieren. (Foto: SSI)

Das hat sicher jeder schon einmal gesehen: Eine schöne Frau mit langer Mähne dreht sich um und präsentiert – sicher unfreiwillig – die Stellen, an denen die Extensions angebracht wurden. Das liesse sich vermeiden, indem man ein paar Regeln beachtet. Oder indem man zum Coiffeur geht.

Extension gehören nicht oben an den Kopf. Sie müssen unterhalb der Hutlinie (dem weitesten Umfang des Kopfes) angebracht werden. Sind sie zu weit herausgewachsen und deswegen sichtbar, gibt es raffinierte Aufsteckfrisuren, mit denen sich die unschönen Verbindungsstellen kaschieren lassen. Mehr Freude haben die Frauen, die bei ihrer DIY-Verlängerung einige Fehler vermeiden.

Fehler, die vermeidbar sind

  • Abstand zur Kopfhaut ist zu gross:
    Extensions wachsen zu schnell heraus und müssen dadurch zu schnell erneuert werden.
  • Extensions fallen schief:
    Die Eigenhaarsträhne wurde beim Erarbeiten nach vorn oder hinten verzogen.
  • Extensions halten nicht:
    Unsachgemässes Anbringen der Extensions, zum Beispiel durch zu viel Eigenhaar an der Verbindungsstelle, verhindert das Schliessen der Bondings. Auch eine nicht fachgemässe Vorbereitung der Haare kann zum Verlust der Extensions führen.
  • Extensions stehen vom Ansatz ab:
    Die Verbindungsstellen sind zu nah an der Kopfhaut, also weniger als einen Zentimeter entfernt, oder die Eigenhaarsträhne wurde beim Befestigen der Extensions stark nach oben verzogen, dadurch fällt das Haar nicht natürlich.
  • Unangenehmer Tragekomfort (schmerzhafter Zug):
    Der Abstand der eingearbeiteten Extensions zur Kopfhaut beträgt weniger als einen Zentimeter oder die Eigenhaarsträhne wurde bei der Einarbeitung verdreht. So entsteht ein dauerhaftes Schmerzgefühl.
  • Falsche Platzierung:
    Die Extensions wurden oberhalb der Hutlinie oder zu nah an der Kontur befestigt und sind dadurch sichtbar.
  • Verbindungsstellen sind zu sehen:
    Die Anordnung der Extensions entspricht nicht der Frisur oder das Eigenhaar ist zu stark gestuft oder kürzer als zehn Zentimeter.Die Verbindungsstellen sitzen zu nah an der Kontur der natürlichen Haarwuchsgrenze oder im Deckhaar.
  • Verbindungsstellen verdicken sich:
    Es wurde kein Säuberungsschnitt durchgeführt.
  • Zu wenig oder zu dünnes oder strukturgeschädigtes Eigenhaar:
    Die eingearbeiteten Einzelsträhnen sind zu schwer für das Eigenhaar, sodass die Haare an den Verbindungsstellen brechen.
(sw)

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