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Die Radiomacher von driftFM Alex Tobisch und Thomas Hobi. (Foto: ZVG)
Kultur
Region|10.09.2020 (Aktualisiert am 10.09.20 08:41)

Qultur baut weiter aus

Das Bündner Onlinemagazin Qultur vervielfältigt sein Angebot. Am kommenden Freitag, den 11. September feiert nicht nur die neue Sendung «Pippia – Der Autogrammexperte» Premiere, sondern auch der Radioplayer von driftFM wird in Betrieb genommen. Dies schreibt Verleger Christian Imhof in einer Medienmitteilung.

Die Radiomacher von driftFM Alex Tobisch und Thomas Hobi. (Foto: ZVG)

Das Bündner Onlinemagazin Qultur vervielfältigt sein Angebot. Am kommenden Freitag, den 11. September feiert nicht nur die neue Sendung «Pippia – Der Autogrammexperte» Premiere, sondern auch der Radioplayer von driftFM wird in Betrieb genommen. Dies schreibt Verleger Christian Imhof in einer Medienmitteilung.

«Es ist nicht selbstverständlich, dass wir in den aktuell für die Medien schwierigen Zeiten weiter ausbauen.», sagt Verleger Christian Imhof. «Doch seit Kameramann Beni Garrido im Qultur-Team dabei ist, stehen uns vor allem im Videobereich ganz neue Optionen offen.»

«Bliib dahai»-Festival hat motiviert

Es sei vor allem das von Qultur im Fabriggli Buchs gefilmte und produzierte Lockdown-Festival «Bliib Dahai», welches sie als Team zusammengeschweisst habe. Die Mischung aus Interviews und Livesessions sei beim Publikum extrem gut angekommen und habe auch finanziell allen Beteiligten durch die Pandemiezeit geholfen. Schon während den Aufzeichnungen sei es für ihn klar, dass das bewegte Bild beim Onlinemagazin auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werde, weshalb die Anfrage vom Buchser Autogrammexperten Alessandro Pippia zum richtigen Zeitpunkt kam, erklärt Imhof.

Eine Sendung zum Thema Unterschrift

«Wir haben lange daran getüftelt, aber jede investierte Minute hat sich gelohnt.», sagt Imhof, welcher das Konzept zu der neugeschaffenen Sendung geschrieben hat. «Es war Neuland für uns alle, eine Sendung in diesem Stil zu produzieren. Doch durch den kreativen Austausch ist uns ein Format geglückt, welches so einzigartig ist, wie die Tätigkeit von Alessandro Pippia.» In der Sendung «Pippia – Der Autogrammexperte» drehe sich alles, wie es der Titel schon sage um das Thema «Autogramm». Das Publikum erhalte dabei einen Einblick in den Alltag des Experten, dessen Dienste von Kunden aus der ganzen Welt in Anspruch genommen werden. «Mit seinen Adleraugen erkennt er blitzschnell, ob eine Unterschrift ein Original oder eine Fälschung ist. Doch alleine deswegen hätten wir wahrscheinlich nicht mit ihm eine Sendung auf die Beine gestellt.», erklärt Verleger Christian Imhof. «Pippia überrascht uns immer wieder, in dem er den Gemütszustand einer Person ziemlich treffend aus einem Autogramm herausliest und benennt. Ausserdem hat das Kerlchen eine Begeisterung für die Materie, die mich sehr beeindruckt hat und ich glaube in ihm steckt der geborene Unterhalter.» Als erster Gast nimmt der Bündner Rock’n’Roll-Musiker Hampa Rest Platz im Buchser Sendestudio. Dieser erwähnte im Gespräch nicht nur, wie es zum Kunstlernamen Luigi Panettone gekommen ist, sondern auch wieso er seit bald 30 Jahren zwei unterschiedliche Unterschriften besitzt.

Der Autogramm-Experte Ales­sandro Pippia. (Foto: ZVG)

driftFM bringt Qultur zum Klingen

Ebenfalls am kommenden Freitag wird der Radioplayer von der in diesem Jahr gegründeten Bündner Radiostation driftFM auf Qultur.ch online geschaltet. Der private Spartensender spielt seit Mitte Mai rund um die Uhr einen Musik-Stream mit aktueller und traditioneller Country- und Rockmusik. Ab Oktober wird das Programm mit moderierten Sendungen laufend ausgebaut. Das von Thomas Hobi und Alex Tobisch von Driftwood The Content Company arrangierte Musikkonzept ergänze das Programm des Onlinemagazins optimal und sei ein grosser Mehrwert für die Leserschaft. «Kreativität braucht nicht immer eine Kostenfrage.», erklärt Imhof abschliessend, «hin und wieder brauche es einfach den Willen dazu, die Zeit sinnvoll und kreativ zu nutzen. Und Zeit hatten wir in diesem Frühling und Sommer genug, um das Onlinemagazin weiter auszubauen.»

(red)

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