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Region|14.10.2019 (Aktualisiert am 14.10.19 09:18)

Der Kühlschrank, unser Mitbewohner

Er ist nicht nur Mitglied der Familie, sondern macht uns auch glücklich. Ganz ehrlich, wer isst nicht gerne? Aber was wissen wir über unseren Kühlschrank? Bei welcher Temperatur fühlt er sich wohl und wie viel Mal möchte er gereinigt werden? Wir wollen ja, dass er sich wohl fühlt.

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Er ist nicht nur Mitglied der Familie, sondern macht uns auch glücklich. Ganz ehrlich, wer isst nicht gerne? Aber was wissen wir über unseren Kühlschrank? Bei welcher Temperatur fühlt er sich wohl und wie viel Mal möchte er gereinigt werden? Wir wollen ja, dass er sich wohl fühlt.

Milch, eine Flasche Eistee, Käse, Wurst, Eier, die Reste vom Vorabend … Es ziehen neue Lebensmittel ein, andere werden herausgeholt und sind wie selbstverständlich in unserem Kühlschrank gelagert. Zum Frühstück ist die Butter zu hart, die Gäste sind da, doch der Weisswein noch nicht kalt genug … die Laune geht bergab. Dabei sind wir zu 99 Prozent selbst schuld am Desaster und darum sorgen wir jetzt besser für unseren Kühlschrank.

Temperatur ist das A und O

Damit unser Essen ideal gekühlt wird und nicht fast schon einfriert, brauchen wir die richtige Temperatur im Innern. Wenn die Temperatur stimmt, brauchen wir nicht mehr Energie als notwendig und die Stromkosten bleiben im grünen Bereich. Das wäre dann wohl eine klare Win-win-Situation. Stellt man den Kühlschrank bei 7 Grad ein, hat man die richtige Temperatur, das zumindest ist der Rat vom Umweltbundesamt. Zudem sollte das Gefrierfach bei Minus 18 Grad eingestellt sein, dann ist auch dieser gleich richtig gekühlt.

Den Kühl-Freund abtauen

… ja, es ist mühsam und doch gehört auch diese Arbeit dazu. Doch je mehr Eis sich an der Rückwand bildet, desto mehr Strom wird verbraucht und das für nichts. Der Energieaufwand ist grösser, doch die Kühlung wird schlechter und das wollen wir ja nicht. Und wollen wir eine höhere Stromrechnung? Nein. Darum sollte man ein- bis zweimal im Jahr den Kühlschrank abtauen und wer clever ist, macht das vor und nicht nach dem Grosseinkauf. Und noch besser, plant die Reinigung im Winter und nicht im Sommer ein, so könnt ihr alles, was gekühlt werden muss, ganz einfach hinaus in die Kälte stellen. Am besten stellt ihr ein Backblech oder Tücher vor den Kühlschrank, denn eine Überschwemmung in der Küche wollen wir verhindern.

Neuer Glanz im Kühlschrank

Für das Putzen braucht es lauwarmes Wasser, Spülmittel und einen Lappen. Putzt den Kühlschrank und die Ablagen heraus, zweitere könnt ihr auch in die Abwaschmaschine stecken und werden so von selbst sauber. Ist der Kühlschrank sauber und trocken, wieder die Temperatur einschaltet und die liegt, genau richtig, bei 7 Grad. Und dann, sobald der Kühlschrank wieder richtig kühlt, könnt ihr die Lebensmittel einräumen.

Dank Ordnung, kein Suchen

Wollt ihr wirklich alles so hinstellen, dass es Platz, aber keine Ordnung hat? Es gibt ein System, das nicht nur gut aussieht, sondern auch das lange Suchen verhindert und Nerven spart. Bei der Kühlschranktür erklärt sich das Einräumen von selbst, Eier und Butter wohnen oben, mittig sind Senf, Ketchup, Mayo und andere Saucen zu Hause und unten reihen sich Milch und andere Getränke nebeneinander ein. Kommen wir nun zum Kühlschrank, das oberste Fach ist das wärmste und somit das sensibelste, hier sollten langlebige Lebensmittel einziehen. Zum Beispiel Essensreste die gleich noch verspeist werden, Konfitüren, Gläser mit Eingemachtem und Hartkäse. In der Mitte des Kühlschranks legen wir Schnitt-, Weich-, und Frischkäse, Joghurt, Quark, Wurst und geöffnete Konserven hin. Unten lagern wir Fisch und Fleisch. Und im Gemüsefach? Ja klar, das Gemüse.

(um)

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