Babypuder kann weitaus mehr, als die Popos der Babys zu retten. (Symbolfoto: Shutterstock)
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Region|18.06.2021

Alltagsheld Babypuder: Warum wir ihn haben sollten

Babypuder ist für weitaus mehr geeignet, als die Popos der Kleinsten zu pflegen. Das Fläschchen mit dem feinen Pulver muss nicht nur dann in eurem Haus stehen, wenn ihr ein Baby habt, auch die Grossen dürfen es nutzen.

Babypuder kann weitaus mehr, als die Popos der Babys zu retten. (Symbolfoto: Shutterstock)

Babypuder ist für weitaus mehr geeignet, als die Popos der Kleinsten zu pflegen. Das Fläschchen mit dem feinen Pulver muss nicht nur dann in eurem Haus stehen, wenn ihr ein Baby habt, auch die Grossen dürfen es nutzen.

Wortwörtlich von oben bis unten kann das Mittel eingesetzt werden. Ob Füsse, Haare oder Wimpern, es lohnt sich, sich eine Flasche Babypuder anzuschaffen.

Gegen Pickelalarm

Da die meisten Babypuder auf Talkum- Basis produziert werden, saugen sie viel Feuchtigkeit auf und lindern Entzündungen. Das ist also nicht nur für zarte Babypopos gut, sondern auch hilfreich bei entzündeten Hautstellen und Pickeln. Viele Babypuder enthalten zudem Zink, was ebenfalls entzündungshemmend wirkt. Am besten streicht ihr vor dem zu Bett gehen und der üblichen Gesichtsreinigung die betroffenen Stellen mit dem Babypuder ein. Es empfiehlt sich, ein Wattestäbchen zu nehmen. Ihr könnt dann schlafen gehen und der Puder erledigt seinen Job.

Babypuder gegen Pickel.

Mehr Volumen, weniger fettige Ansätze Kraftloses und plattes Haar? Kein Problem, anstatt eine Tonne teures Haarshampoo und Co zu benutzen, einfach zur Babypuderflasche greifen. Der Puder sorgt dafür, dass sich das Haar besser frisieren lässt und verleiht ihm mehr Struktur. Gebt dafür ein bisschen Pulver in eure Handflächen, verreibt es und fahrt euch durch die frisch gewaschenen Haare. Übrigens: Falls es nicht mehr für eine Haarwäsche gereicht hat, ihr habt einen fettigen Ansatz und möchtet diesen kaschieren, auch hier hilft Babypuder. Der Puder saugt den überschüssigen Talg auf der Kopfhaut auf, sodass die Haare nicht mehr fettig wirken.

Für lang und volle Wimpern

Ganz einfach zu machen und hat einen tollen Effekt. Wenn ihr euch voluminösere und dichtere Wimpern wünscht, tragt als Erstes eine Schicht Mascara auf. Lasst sie trocknen und dann pinselt ihr Babypuder auf die Wimpern. Danach nochmals eine Schicht Mascara und taadaa, fertig sind die Wimpern.

Weg mit den Rasierpickeln

Das nach dem Rasieren die Haut strapaziert ist, kennen bestimmt viele. Sie ist trocken, gerötet oder es entstehen gar kleine rote Pickelchen, die unangenehm sind. Auch hier kann Babypuder Wunder bewirken. Vor allem wegen der scharfen Klingen können sich die Haarwurzeln entzünden. Tragt ihr gleich nach der Rasur Babypuder auf, beruhigt sich die Haut und die Entzündung wird gehemmt.

Dank dem Babypuder keine unbequemen Abende in den Strümpfen.

Kratzige Strumpfhosen

So schön sie sind, so unangenehm können sie auch sein. Strumpfhosen sollten bequem sein, nicht kratzen und piksen und darum greifen wir auch hier zu Babypuder. Tupft eine dünne Schicht Babypuder auf eure Beine – dadurch wird die Reibung reduziert und die Strumpfhose sitzt bequem und kratzt nicht mehr.

Schuh-Erfrischer

Ob Sneaker, Ballerinas oder was es sonst an Schuhen gibt, ob wir barfuss oder mit Socken hineinschlüpfen, auch an den Füssen schwitzen wir. Gerade im Sommer kann dies unangenehm werden und ein grusliger Geruch steigt hoch in unsere Nasen. Wollen wir nicht, darum auch hier – Babypuder. Streut am Abend etwas Babypuder in eure Schuhe, lasst es über Nacht drin und am nächsten Tag schüttelt ihr es heraus. Danach riechen eure Treter wieder wie neu. Zudem hilft Babypuder auch, um gegen Blasen vorzubeugen. Einfach die Füsse mit dem Puder einreiben.

Gegen reibende Körperstellen

Vor allem Frauen haben im Sommer mit dem sogenannten «Wolf» zu kämpfen. Dies passiert dann, wenn wir beispielsweise Röcke und Shorts tragen, unsere Beine aneinanderreiben und sich entzünden. Schmerzhaft und nervt total. Damit die Reibung nicht zu schlimm wird, reibt die Innenseite eurer Schenkel mit Babypuder ein, um der Haut zu helfen, aneinander zu reiben, ohne dass wunde Stellen entstehen.

(red)

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