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Region|18.04.2020 (Aktualisiert am 18.04.20 10:37)

Nachlässig im Abstandhalten: Kantonspolizei rückte 49 Mal aus

ST. GALLEN - Zwischen Freitag und Samstagmorgen ist die Kantonspolizei St.Gallen 49 Mal wegen potenzieller Verstösse gegen die Corona-Massnahmen ausgerückt. Vor allem das Abstandhalten werde immer weniger eingehalten, teilt die Kantonspolizei am Samstag mit. Im zwischenmenschlichen Bereich musste sieben Mal interveniert werden.

Bei der Kantonspolizei St. Gallen häuften sich am Freitagabend die Meldungen wegen potenzieller Verstösse gegen die Corona-Massnahmen. "Die Einhaltung der notwenigen Distanz untereinander wird zusehends weniger eingehalten", schreibt die Kantonspolizei. Bei Spiel- und Sportplätzen, an Gewässern oder Grillstellen seien Personengruppen gemeldet und teilweise auch angetroffen worden. Allerdings zeigten sich gemäss Mitteilung nur wenige Personen so uneinsichtig, dass sie gebüsst werden mussten.

Offenes Bordell

In einem Bordell wurde ein Freier bedient und gebüsst. Die Prostituierte wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen angezeigt.

(red/kaposg)

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Region|23.03.2020 (Aktualisiert am 23.03.20 15:48)
Verbotene Partys und offene Geschäfte:  Kantonspolizei St. Gallen rückte rund 80 Mal aus

ST. GALLEN - Die Kantonspolizei St.Gallen hat über das Wochenende bis Sonntagabend rund 80 Einsätze im Zusammenhang mit dem Coronavirus geleistet. Derweil sind im Kanton St.Gallen sehr geringe Einbruchzahlen und die übliche Anzahl Einsätze im Zusammenleben von Menschen zu verzeichnen, wie die Kantonspolizei am Montag mitteilte.

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