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Region|25.08.2020 (Aktualisiert am 25.08.20 14:28)

"Autoposer verboten" bleibt nur ein Wunsch

BUCHS - Anfangs  der Bahnhofstrasse Buchs ist eine neue "Verbotstafel" gesichtet worden.  Es handelt sich offenbar um einen Scherz. Eine derartige Siganlisierung gibt es laut Kantonspolizei St.Gallen in der Schweiz nicht. 

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BUCHS - Anfangs  der Bahnhofstrasse Buchs ist eine neue "Verbotstafel" gesichtet worden.  Es handelt sich offenbar um einen Scherz. Eine derartige Siganlisierung gibt es laut Kantonspolizei St.Gallen in der Schweiz nicht. 

Unterhalb der Tafeln "Einbahnstrasse" und "Ende der Hauptstrasse" wurde eine weitere vermeintliche Verkehrstafel angebracht. Sie signalisiert das Verbot "Autoposer".

Wie die Kantonspolizei St.Gallen auf Anfrage erklärt, handelt es sich dabei nicht um eine gültige Strassensignalisation. "Die Tafel gibt es nicht und wird bald möglich entfernt", erklärt Kapo Mediensprecher Florian Schneider. Das ergänzen oder abändern von Strassenschildern ist verboten.

Das Anliegen des "Spassvogels" könne die Kantonspolizei zwar sehr wohl nachvollziehen. Immer wieder gibt es Reklamationen bezüglich Lärmbelästigung an der Bahnhofstrasse in Buchs. Erst vor zwei Wochen ging die letzte bei der Kantospolizei St.Gallen ein. Dennoch darf niemand auf eigene Faust ein Strassenschild montieren.

(um)

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