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(Foto:SSI)
Lifestyle
Schweiz|21.01.2019

Hochprozentiges aus der Schweiz

Kräuterliköre, Obstbrände, Gin und noch mehr – das alles wird in der Schweiz produziert und
vor allem getrunken.

(Foto:SSI)

Kräuterliköre, Obstbrände, Gin und noch mehr – das alles wird in der Schweiz produziert und
vor allem getrunken.

Eine Auswahl an Schweizer Hochprozentigen:

Appenzeller Alpenbitter

Erstmals 1902 von Emil Ebneter hergestellt, ist dieser 42-Kräuter-Bitterlikör seither mehr oder minder unverändert geblieben. Und erst noch nachhaltig: Seit 2014 wird Appenzeller zu 80 Prozent mit Solarstrom hergestellt.

Breil Pur Sloe Gin

Der erste rein biologische Old Tom Gin aus der Schweiz. Im bündnerischen Brigels wird der Gin mit schweizerischen Zutaten auf deinem alten Bauernhof gebrannt.

No. 5 Grand Marc

Für Männer, die noch ein ­Taschenmesser tragen und für Frauen, die diese Männer mögen. So heisst der Slogan zum No. 5 Grand Marc der Destillerie Lipp aus Maienfeld. Der Tropfen ist im Barrique ausgebaut und das schmeckt man. Edel, vollmundig und köstlich.

Säntis Malt Swiss Alpine Whisky, Edition Dreifaltigkeit

Die mit Torf aus dem Appenzeller Hochmoor getrocknete Gerste gibt dem Single Malt eine wunderbare Rauchnote und sorgt für ein komplexes Geschmackserlebnis.

Ingwer

«Handmade liquer» aus Bern. Aus Ingwer und somit scharf im Geschmack (So steht es in der Gebrauchsanweisung).

Knollbirne

Die Familie Struli zelebriert mit ihren Bränden vor allem alte, fast vergessene Obstsorten, die auf dem eigenen Hof am Zürichsee gedeihen. So auch die Knollbirne. Ein aromatischer, kräftiger Birnbrand, der von einem grossen Knollbirnbaum stammt. Etwa sechzig Flaschen werden jährlich produziert.

Absinthe 77

Absinthe Septantsept ist ein traditionell hergestelltes Wermut-, Anis- und Kräuterdestillat, das mit seinen 77 % Alkoholgehalt, der leicht pastellgrünen Farbe und der extravaganten Präsentation etwas aus dem Rahmen fällt. Beim Schweizer Ritual wird komplett auf den Zucker verzichtet. Hierbei lässt man das Eiswasser langsam direkt in das Absinthglas tropfen. Dabei darf es ruhig ein wenig spritzen, damit das Gemisch Sauerstoff bekommt.

(Foto:ZVG)
(pd)

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